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Not Guilty is the journey of an African refugee through the complex and restrictive center of fortress Europe as seen through the eyes of one person.
It recounts my daring escape from the enemys' seaport, spending thirty days in a ship loaded with stolen African timber as I brave the banging and roaring waves of the Atlantic Ocean on my way into exile. Germany tried to break my will, discounted my dignity and imprisoned me for sixteen days when I stood my grounds seeking this illusion called freedom. The ship saved my life but Germany took my dreams hostage.
Like millions of others who seek respite on this continent, I faced denigration from man made laws. The instrument of oppression wasn't limited to carefully crafted legislation like the residence obligation law. The German police, a relic of Hitler's notorious schutzstaffel (SS), are the most visible instrument of State oppression that refugees in general and blacks in particular have to face. This book relates the brutality of the German police and the club wielding neo-Nazis, angry for having lost the war. It analyses the fear and insecurity of the Europeans and the brutality and rage with which they continue to prey on their victims.
It is written from the perspective of the victim. From experiencing midnight rades, jumping into airplanes to rescue arrested refugees being deported and facing the true mind of europeans still convinced that blacks are apes and whites modern homosapiens.
Everything written in this piece is just factual and only a microcosm of what we have faced and continue to face. It is written in honour of all those who escaped European puppet systems in Africa to seek protection here but were either murdered or maimed. It is in honour of all those brave ones who still resist on the same spot where Ndeye Mareama, a mother of two from Senegal met her death through a close range Police gun shot in Ascaffenburg, Oury Jallow from Sierra Leone killed and burnt in Police custody in Dessau, Williams from Nigeria permanently put in a vegetative state by police in Düsseldorf.
We colonised no country, kidnapped no one to toil for us, enslaved no people, segregated no one, racially attacked non, imprisoned no one and dropped no bombs on any country. We took no peoples' land, didnt kill a single jew or arab. Weighing us on an honest scale therfore, we are
NOT GUILTY
Nicht Schuldig beschreibt die Reise eines afrikanischen Flüchtlings durch das komplexe und restriktive Zentrum der Festung Europa aus der Sicht einer Einzelperson.
Es erzählt von meiner waghalsigen Flucht aus dem Hafen des Feindes, 30 Tage in einem mit gestohlenem afrikanischen Holz beladenen Schiff, dem Dröhnen und Brüllen der Wellen des Atlantischen Ozeans trotzend, auf dem Weg ins Exil.
Deutschland versuchte meinen Willen zu brechen und meine Würde herabzusetzen und setze mich für 16 Tage in Gefängnis, weil ich meinen Standpunkt auf der Suche nach der Illusion namens Freiheit vertreten habe.
Das Schiff rettete mein Leben, doch Deutschland nahm meine Träume als Geisel.
Wie Millionen anderer, die eine Atempause auf diesem Kontinent gesucht haben, wurde auch ich durch menschengemachte Gesetze erniedrigt.
Das Instrument der Unterdrückung beschränkt sich nicht auf die bedacht konstruierte Gesetzgebung wie das Residenzpflichtgesetz.
Die deutsche Polizei mit der Mentalität von Hitler's berüchtigter Schutzstaffel (SS), ist das sichtbarste Instrument staatlicher Unterdrückung, der Flüchtlinge im allgemeinen und Schwarze in besonderen ausgesetzt sind.
Diese Buch erzählt von der Brutalität der deutschen Polizei und den Prügelschwingenden Neo-Nazis, verärgert, den Krieg verloren zu haben.
Es analysiert die Angst und Unsicherheit der Europäer und die Brutalität und Wut, mit der Sie fortfahren, ihre Opfer zu jagen.
Es ist aus der Sicht der Opfer geschrieben.
Es handelt davon, mitternächtliche Razzien am eigenen Leibe zu spüren, in Flugzeuge zu springen, um gefangene Flüchtlinge vor der Abschiebung zu retten,das wahre Gesicht der Europäer zu zeigen, die immer noch davon überzeugt sind, dass Schwarze unter Menschen und Bettler sind und Weisse moderne Homo Sapiens.
Alles, was in dieser Arbeit beschrieben wird ist tatsächlich geschehen und nur ein Mikrokosmos von dem, was wir erdulden mussten und weiter ertragen müssen.
Es ist all denen gewidmet, die den europäischen Marionettensystemen in Afrika entkommen konnten, um hier Schutz zu finden und entweder ermordet oder verkrüppelt wurden.
Es ist all den Tapferen gewidmet, die an der selben Stelle widerstehen, an der Ndeye Mareama, Mutter von zwei Kindern, in Aschaffenburg durch Polizeikugeln aus Nahdistanz getötet wurde, Oury Jallow aus Sierra Leone im Dessauer Polizeigewahrsam getötet und verbrannt wurde, Williams aus Nigeria in Düsseldorf durch die Polizei in einen permanent vegetativen Zustand versetzt wurde.
Wir haben kein Land kolonisiert, haben niemanden entführt, haben niemanden versklavt, haben niemanden ausgegrenzt, niemanden eingesperrt und keine Bomben auf irgendein Land geworfen.
Wir haben niemanden das Land genommen, nie einen einzigen Juden oder Araber getötet.
Vor jedem Gericht der Welt würde das Urteil gegen uns lauten:
NICHT SCHULDIG
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